Ästhetik, Haltbarkeit und Funktionalität des Materials – das ist alles, was Sie benötigen, um den idealen Naturstein für Ihr Projekt auszuwählen. Zwei besonders bekannte Vertreter dieser Kategorie sind Travertin und Quarzit, die sich hinsichtlich Schönheit und Leistungsfähigkeit unterscheiden. Dennoch reduziert sich die Verlegung gelegentlich auf eines der wichtigsten praktischen Kriterien. Wir blicken auf eine mehr als zehnjährige Erfahrung im weltweiten Vertrieb hochwertiger Natursteine zurück und wissen, dass die einfache Verlegbarkeit einen entscheidenden Faktor für Zeitplan, Budget und Endprodukt bei Xiamen Wanshi darstellt. Hier vergleichen wir diese beiden schönen Steine aus der Sicht eines Verlegers.
Material und natürliche Eigenschaften – Zusammensetzung.
Der Unterschied zwischen beiden beruht ausschließlich auf ihrer geologischen Entstehung sowie darauf, wie sie verarbeitet werden müssen.
Travertin ist ein durch Mineralquellen abgelagertes Kalkstein. Er ist porös, leicht und weist eine pockennarbige Oberfläche auf. Da er porös ist, muss er vor und nach der Verlegung geschützt werden, um Flecken zu vermeiden. Er ist leichter und lässt sich daher mit weniger Aufwand schneiden und exakt positionieren.
Quarzit ist ein metamorpher Gestein, das aus Sandstein unter Einwirkung intensiver Hitze und hohem Druck entsteht. Er ist sehr hart und massiv und weist bei einer rissfreien Oberfläche keine Porosität auf. Aufgrund seiner Härte ist er äußerst widerstandsfähig gegen Kratzer und Ätzen, erfordert jedoch spezielle Werkzeuge sowie Diamantwerkzeuge zum Schneiden und Formen.
Reduktion, Fälschung und Anpassungen vor Ort.
Der Komfort im Hinblick auf die einfache Installation unterscheidet sich ebenfalls.
Travertin durchläuft diesen Prozess ebenfalls nicht, da die Herstellung normalerweise nicht schwierig ist. Er ist biegsam und lässt sich daher mit herkömmlichen Steinbearbeitungswerkzeugen schneiden. Bei der Kantenprofilierung und bei Ausschnitten für Spülen kommt es zu geringerem Werkzeugverschleiß. Dies kann zu einer verkürzten Fertigungszeit sowie zu einer geringen Flexibilität bei kurzfristigen Anpassungen während der Bauphase führen – insbesondere bei Wandverkleidungen oder Bodenbelagsmustern.
Und bei Quarzit handelt es sich im Übrigen um ein zweischneidiges Schwert aufgrund seiner Härte. Obwohl es ein äußerst stabiles Endprodukt ergibt, sind für dessen Herstellung sehr große Maschinen erforderlich, die wiederum qualifiziertes Personal benötigen. Quarzit ist kaum zu schneiden; Diamantblätter schneiden schneller und erwärmen sich dabei schneller als das Material selbst. Vor-Ort-Anpassungen sind mühsam und können durch eine sorgfältige Vorab-Vorlageerstellung vor der Installation weitestgehend reduziert werden. Dies bedeutet häufig, dass die Verarbeitung von Quarzit Fachkräften im Betrieb überlassen werden sollte, anstatt sie in einer großtechnischen, außerbetrieblichen Massenfertigung zu versuchen.
Handhabung, Installationsprozess, Gewicht.
Beide Steine sind natürliche, schwere Materialien, was besondere Fähigkeiten bei der Handhabung erfordert.
Die aus Travertin hergestellten Fliesen/Platten sind schwer und im Allgemeinen etwas weniger dicht als Quarzit. Es wird empfohlen, dass die Installateure bei der Verlegung auf die poröse Oberfläche achten und dass diese nicht mit Fugenmörtel und Schmutz in Berührung kommt. Dieser Prozess erfordert die zusätzliche Maßnahme einer Vorversiegelung.
Quarzit ist ebenfalls sehr dick und daher sehr schwer. Größere Platten erfordern mehr Aufwand und spezielle Geräte zum Transport und zur Verlegung. Gewicht und strukturelle Härte setzen voraus, dass Untergrund oder Wand möglichst eben und stabil sein müssen. Beim Verlegen bleibt zudem weniger Spielraum für Fehler, da sich ein einmal positioniertes Stück Quarzit nur sehr begrenzt – im Vergleich zu einer Travertinfliese – korrigieren lässt.
Die Nachverlegungs-Abschlussarbeiten und die langfristige Pflege.
Letztere Tätigkeiten werden ebenfalls unter dem Aspekt einer einfachen Installation berücksichtigt.
Sobald die Oberfläche bearbeitet und der Travertin versiegelt ist, ist eine erhöhte Aufmerksamkeit bei der Pflege erforderlich. Diese fertige Oberfläche kann zudem die Patina der Zeit annehmen – genau das wünschen sich viele Kunden. Allerdings ist sie empfindlicher gegenüber Ätzung durch saure Substanzen und muss je nach Nutzung nach einer gewissen Zeit möglicherweise erneut versiegelt werden.
Da Quarzit von Fachleuten verlegt und verarbeitet wird, bietet er praktisch eine nahezu risikofreie Oberfläche. Er wird nicht lackiert, graviert oder zerkratzt und behält daher sein poliertes oder satiniertes Erscheinungsbild mit nur geringem Pflegeaufwand bei – dies ist der Grund dafür, dass die meisten Hausbesitzer mehr für eine hochwertigere Verlegung ausgeben.
Zuletzt ist es die Bereitschaft, die durch die Vorbereitung vorbestimmt ist. Welches Material ist also einfacher zu verlegen? Travertin ist möglicherweise für Verleger leichter zu verarbeiten, da er sich leicht schneiden lässt und vor Ort verfügbar ist. Allerdings erfordert sein Versiegelungsprozess sowie seine Porosität eine strikte Einhaltung der Verfahrensvorschriften. Die Verlegung von Quarzit ist zwar nicht besonders schwierig, setzt jedoch eine hohe Präzision und professionelle Vorarbeit vor der Verlegung voraus. Ersteres ist schwieriger zu schneiden und zu handhaben; gleichzeitig ist es jedoch hochglanzpoliert, langlebiger und langfristig kostengünstiger.
Schließlich ist die andere Variante weniger komplex, doch sie hängt von Ihrem Projekt und den Fähigkeiten Ihres Installateurs ab. Xiamen Wanshi verfügt zudem über ein fünfstufiges Qualitätsüberwachungssystem, sodass Sie Travertin oder Quarzit-Material gleicher Qualität, Kalibrierung und makelloser Oberfläche erhalten. Dieser Aspekt der Qualitätskontrolle bereits am Steinbruch bietet zudem einen verbesserten Ausgangspunkt, wodurch die Aufgabe des Installateurs erheblich erleichtert wird: Ein professioneller Installateur kann hochwertigen, fehlerfreien Stein problemlos verlegen.